ALPHADOCK: HERVORRAGENDE DÄMMUNG, MINIMALE WÄRME-
BRÜCKE.

Neue Herausforderungen verlangen nach neuen Lösungen.


Stetig steigende Energiestandards und ein wachsendes ökologisches Bewusstsein in der Gesellschaft führen zu einer erhöhten Nachfrage nach ökologischeren Gebäuden.

Ein wesentlicher Faktor beim umweltbewussten Bauen ist die Gebäudeisolation. Nachhaltige Konzepte streben hier nach einer möglichst lückenlosen Dämmung der Gebäudehülle, bzw. thermische Trennung aller den Dämmperimeter durchdringenden Bauteile

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten.


Die roten Kreise zeigen mögliche Platzierungen der Alphadock-Elemente.


Bild Einsatzmöglichkeiten Alphadock

Statische Anforderungen lassen ungewollte Wärmebrücken entstehen.


Gebäude stabilisierende Wände verhindern eine optimale Lösung, da sie häufig den Dämmperimeter durchdringen und dabei horizontale Wärmebrücken bilden. Es entsteht ein Konflikt zwischen Statik und wärmebrückenfreier Konstruktion.

Mit Alphadock lassen sich diese Wärmebrücken einfach und effektiv minimieren, ohne dabei die Statik des Gebäudes negativ zu beeinflussen.

Alphadock verbessert Dämmung massiv.


Alphadock reduziert die Anschlussfläche der statisch belasteten Wand um bis zu 95 Prozent. Der PSI-Wert der Stahlbetonwand wird dabei auf bis zu 10 Prozent des Ausgangswertes reduziert. Gleichzeitig garantiert der isolierende Wandanschluss Alphadock eine hohe statische Sicherheit. So können bei gewissenhafter Planung selbst grosse Gebäude erdbebensicher und mit höchstem Energiestandard realisiert werden.

Kein Kondenswasserausfall, kein Schimmelpilz.


Bestehen grössere Wärmebrücken, können diese schon früh zu Bauschäden wie Kondensat und Schimmelbefall führen, da es bis zu vier Jahre dauern kann, bis ein Neubau vollständig ausgetrocknet ist. Alphadock minimiert die am Wandanschlussdetail entstehenden Wärmebrücken direkt im Wandfuss bzw. Wandkopf und bewirkt so eine unkritische Oberflächentemperatur an den Wandinnenseiten. Resultat: Kein Kondenswasser und keine Chance für Schimmelpilz.

Zu wichtig, um vergessen zu gehen.


Bisher wurden bei der Gebäudeisolation die linearen Wärmebrücken an Stahlbetonwänden oft vernachlässigt – der entstehende Energieverlust wurde einfach rechnerisch kompensiert. Bei stark gedämmten Gebäudehüllen und neuen  Beheizungs- und Lüftungskonzepten verstärkt sich die negative Wirkung linearer Wärmebrücken jedoch massiv: Sie betragen bis zu 25 Prozent des Gesamtenergieverlustes.

Diese Schwachstelle sollte durch die Planer optimiert werden, denn sie bringt der Bauherrschaft dank dem höheren Energiestandard finanzielle Vorteile in Form von Subventionen.

Insbesondere bei grösseren Gebäuden mit höheren statischen Ansprüchen, ist dies mit herkömmlichen Lösungsansätzen kaum noch zu schaffen.

Mehr Stahlbeton bringt nur Vorteile.


Die aktuelle Bemessungspraxis sieht Betonwände zur Gebäudestabilisierung aus bauphysikalischen Gründen nur an zwingend notwendigen Stellen und nur in minimalsten Ausmassen vor. Hierdurch resultieren schon bei kleinen Gebäuden extrem stark beanspruchte aussteifende Bauteile.

Diese hoch belasteten Wandscheiben haben verschiedene Nachteile: Zum einen muss den Anschlussdetails aufgrund der hohen Lasten stärkere Beachtung geschenkt werden und zum anderen können schon kleine Abweichungen vom Planungszustand, zum Beispiel ein nachträglicher Wanddurchbruch oder Wandschlitz, zu grossen Problemen führen (Gefährdung der gesamten Gebäudestabilität).